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Vorteile bei Brille Kaulard

  • Kauf auf Rechnung
  • Brillen zu Hause anprobieren
  • Eigene Service Meister Werkstatt
  • Geld-zurück-Garantie
  • Gläser in Sehstärke inklusive
  • Kostenloser Hin- und Rückversand
Meisterwerkstatt

Ihre Brille fertigen wir sorgfältig in unserer eigenen Meisterwerkstatt.

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Wenn der Kellner im Lieblingsrestaurant fragt, ob er die Speisekarte noch ein wenig weiter weg halten soll als man es mit seiner Armlänge vermag, oder die Gebrauchsanleitung für den neuen HD Festplattenrekorder so klein gedruckt ist, dass man sie zur Seite legt und es mit der Methode Trial and Error versucht, dann sollte man über den Erwerb einer Lesebrille nachdenken. Zuerst schreckt der Gedanke an die Anschaffung einer  Lesebrille, weil man damit ja eine Altersweitsichtigkeit korrigiert, aber wenn man sich näher mit der Frage beschäftigt, stellt man fest, dass dieses Phänomen schon ab dem 35. Lebensjahr auftreten kann.

Mit fortschreitendem Alter lässt die Sehkraft weiter nach, und die Fähigkeit des Auges sich aktiv auf die jeweils nötige Entfernung scharf zu stellen geht verloren. Diese Fähigkeit des Auges wird auch Akkomodationsfähigkeit genannt. (Duden: Akkomodation: Einstellung des Auges auf die jeweilige Entfernung.) Der Namen Lesebrille kennzeichnet den Zweck des Brilletragens. Man braucht diese Brille für die Dinge, die wie beim Lesen nahe an die Augen gehalten werden müssen wie es auch beim Einfädeln eines Fadens durch das Nadelöhr geschieht. Der optimale Abstand zwischen Augen und Buch oder zwischen Augen und Faden und Nadel beträgt ungefähr 30-35 cm. Da die Brille nur auf eine bestimmte Entfernung eingestellt sein muss, spricht man von einer Einstärkenbrille. Diese Einstärkenbrille hat für jedes Auge eine Sammellinse – ein konvexes (nach außen gewölbtes) Glas. Vielfach greift man als erstes zu einer Einstärkenlesebrille, wie sie als Fertiglesehilfen häufig im Handel angeboten werden; man probiert Brille um Brille bis man die gefunden hat, mit der man das Kleingedruckte lesen kann. Hiervon rät Stiftung Warentest aber ab: „Lesehilfen sind keine Alternative zur individuell angepassten Lesehilfe. Nutzen Sie die Lesehilfe nur als Zweitbrille oder als Notbehelf. Fertigbrillen sind nicht für den Dauergebrauch gedacht.“ (www.test.de) Damit die Lesebrille den Bedürfnissen exakt angepasst werden kann, muss zunächst ein Sehtest durchgeführt werden, bei dem auch festgestellt werden kann, ob außer der  Altersweitsichtigkeit (Presbyopie) eventuell zum Beispiel eine Hornhautverkrümmung vorliegt oder die Augen unterschiedliche Sehstärken haben.

Nach dem Sehtest beim Augenarzt oder bei dem Optiker seines Vertrauens muss man eine Entscheidung über die Form der Lesebrille wählen. Bei der „Halbbrille“ z.B. von Joop! sitzt sie auf der Nasenspitze und man kann, wenn man nicht liest, über sie hinwegschauen. Bei der Vollbrille ist es nötig, sie jedes Mal, wenn man den Blick vom Buch oder der Zeitung hebt, abzusetzen und sie dann erneut wieder aufzusetzen. Neben ihrer Funktion als Seh- und Lesehilfe sollte eine gute Lesebrille stabil sein, da sie nicht ständig getragen, sondern häufig auf- und abgesetzt wird, nicht ständig von der Nase rutschen, also einen festen Halt haben und als Einstärkenbrille nicht zu schwer sein. Aber der modische Aspekt darf auch hier nicht vernachlässigt werden. Wenn Frau schon eine Lesebrille benötigt, soll sie auch dem Typ und dem Stil entsprechen, der bevorzugt wird. Deshalb haben die Designer der großen Labels Lesebrillengestelle in femininer Form, passend zu den unterschiedlichsten Anlässen in klassisch-elegantem Stil oder trendig-farbenfrohem Design entworfen. Für den Herrn gibt es ebenfalls eine große Bandbreite von Lesebrillengestellen. Ob es eine klassische Joop! Halbbrille ist oder eine praktische Nahbrille der Marken Izipizi oder Clic, hier findet jeder seine dem Anlass entsprechende Lesebrille. Betrachten wir die Altersichtigkeit doch als Chance mit einem zusätzlichen modischen Accessoire auch in der Nähe den Durchblick zu haben!

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Wenn der Kellner im Lieblingsrestaurant fragt, ob er die Speisekarte noch ein wenig weiter weg halten soll als man es mit seiner Armlänge vermag, oder die Gebrauchsanleitung für den neuen HD Festplattenrekorder so klein gedruckt ist, dass man sie zur Seite legt und es mit der Methode Trial and Error versucht, dann sollte man über den Erwerb einer Lesebrille nachdenken. Zuerst schreckt der Gedanke an die Anschaffung einer  Lesebrille, weil man damit ja eine Altersweitsichtigkeit korrigiert, aber wenn man sich näher mit der Frage beschäftigt, stellt man fest, dass dieses Phänomen schon ab dem 35. Lebensjahr auftreten kann.

Mit fortschreitendem Alter lässt die Sehkraft weiter nach, und die Fähigkeit des Auges sich aktiv auf die jeweils nötige Entfernung scharf zu stellen geht verloren. Diese Fähigkeit des Auges wird auch Akkomodationsfähigkeit genannt. (Duden: Akkomodation: Einstellung des Auges auf die jeweilige Entfernung.) Der Namen Lesebrille kennzeichnet den Zweck des Brilletragens. Man braucht diese Brille für die Dinge, die wie beim Lesen nahe an die Augen gehalten werden müssen wie es auch beim Einfädeln eines Fadens durch das Nadelöhr geschieht. Der optimale Abstand zwischen Augen und Buch oder zwischen Augen und Faden und Nadel beträgt ungefähr 30-35 cm. Da die Brille nur auf eine bestimmte Entfernung eingestellt sein muss, spricht man von einer Einstärkenbrille. Diese Einstärkenbrille hat für jedes Auge eine Sammellinse – ein konvexes (nach außen gewölbtes) Glas. Vielfach greift man als erstes zu einer Einstärkenlesebrille, wie sie als Fertiglesehilfen häufig im Handel angeboten werden; man probiert Brille um Brille bis man die gefunden hat, mit der man das Kleingedruckte lesen kann. Hiervon rät Stiftung Warentest aber ab: „Lesehilfen sind keine Alternative zur individuell angepassten Lesehilfe. Nutzen Sie die Lesehilfe nur als Zweitbrille oder als Notbehelf. Fertigbrillen sind nicht für den Dauergebrauch gedacht.“ (www.test.de) Damit die Lesebrille den Bedürfnissen exakt angepasst werden kann, muss zunächst ein Sehtest durchgeführt werden, bei dem auch festgestellt werden kann, ob außer der  Altersweitsichtigkeit (Presbyopie) eventuell zum Beispiel eine Hornhautverkrümmung vorliegt oder die Augen unterschiedliche Sehstärken haben.

Nach dem Sehtest beim Augenarzt oder bei dem Optiker seines Vertrauens muss man eine Entscheidung über die Form der Lesebrille wählen. Bei der „Halbbrille“ z.B. von Joop! sitzt sie auf der Nasenspitze und man kann, wenn man nicht liest, über sie hinwegschauen. Bei der Vollbrille ist es nötig, sie jedes Mal, wenn man den Blick vom Buch oder der Zeitung hebt, abzusetzen und sie dann erneut wieder aufzusetzen. Neben ihrer Funktion als Seh- und Lesehilfe sollte eine gute Lesebrille stabil sein, da sie nicht ständig getragen, sondern häufig auf- und abgesetzt wird, nicht ständig von der Nase rutschen, also einen festen Halt haben und als Einstärkenbrille nicht zu schwer sein. Aber der modische Aspekt darf auch hier nicht vernachlässigt werden. Wenn Frau schon eine Lesebrille benötigt, soll sie auch dem Typ und dem Stil entsprechen, der bevorzugt wird. Deshalb haben die Designer der großen Labels Lesebrillengestelle in femininer Form, passend zu den unterschiedlichsten Anlässen in klassisch-elegantem Stil oder trendig-farbenfrohem Design entworfen. Für den Herrn gibt es ebenfalls eine große Bandbreite von Lesebrillengestellen. Ob es eine klassische Joop! Halbbrille ist oder eine praktische Nahbrille der Marken Izipizi oder Clic, hier findet jeder seine dem Anlass entsprechende Lesebrille. Betrachten wir die Altersichtigkeit doch als Chance mit einem zusätzlichen modischen Accessoire auch in der Nähe den Durchblick zu haben!

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